Lexikon der Kaminkehrer-Begriffe

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abgasleitung-durchgeschmort-kaminkehrermeister-ralf-maulAbgastemperatur

Die Abgastemperatur wird zur Bestimmung des Abgasverlustes benötigt. Die Messung ist im Verbindungsstück (Abgasrohr) der Feuerstätte an der Messöffnung im Kern des Abgasstromes (heißester Punkt im Querschnitt) durchzuführen.

Abgas

Bei einer vollkommenen Verbrennung enthalten Abgase von festen, flüssigen und gasförmigen Brennstoffen folgende Bestandteile: -Kohlendioxid CO2 -Stickstoff N2 -Wasser/-dampf H20

Abgas-Absperrvorrichtung

Diese ist eine thermisch gesteuerte oder mechanisch betätigte Abgasklappe im Abgasweg, die bei Betrieb der Gasfeuerstätten geöffnet, sonst aber geschlossen ist.

Abgasanlagen

Abgasanlagen sind Abgasleitungen, Verbindungsstücke und Schornsteine. Abgasleitungen sind Abgasanlagen zur Ableitung von Abgasen von Feuerstätten für flüssige oder gasförmige Brennstoffe. Schornsteine wiederum sind russbrandbeständige Abgasanlagen.

Abgasmenge

Um einen Liter Heizöl oder einen Kubikmeter Erdgas zu verbrennen, benötigt man 11 m3 Verbrennungsluft. Daraus resultiert eine Abgasmenge, bei 200°C Abgastemperatur, von ca. 20m3.

Abgasüberwachungseinrichtung

Diese wird nach europäischen Normen mit „BS“ (blocked safety) gekennzeichnet und ist ein zu einer Gasfeuerstätte gehörendes Bauteil, das bei Abgasaustritt aus der Strömungssicherung die Gaszufuhr selbsttätig abschaltet.

Abgasverlust

Mit den Abgasen eines Brennstoffes geht Wärme ungenutzt verloren. Den Verlust, bedingt durch den Unterschied des Wärmeinhalts der Verbrennungsluft und der Abgase bezeichnet man als Abgasverlust.

Aufstellraum

Der Aufstellraum ist der Raum, in dem die Gasfeuerstätte oder gegebenenfalls auch Feuerstätten für flüssige oder feste Brennstoffe aufgestellt wird. Jedoch gibt es Unterschiede, die in Abhängigkeit zur Leistung stehen. Es gelten Leistungsgrenzen.

Außenwandfeuerstätten

Außenwandfeuerstätten sind Gasgeräte, die das produzierte Abgas nicht in einen Schornstein, sondern über spezielle Doppelrohre ins Freie abgeben. Diese Geräte können eingesetzt werden, wenn der Anschluss an einen Schornstein nicht möglich, oder nur durch einen unverhältnismässig grossen Aufwand an einen Schornstein angeschlossen werden können. Die Ableitung direkt durch die Aussenwand ist in der Regel nicht gestattet.

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Bivalente Heizungen

Bivalente Heizungen sind Heizungen, bei denen Öl- oder Gasfeuerungsanlagen in Verbindung mit einer Wärmepumpe oder einem Solarkollektor betrieben werden, soweit die Wärmepumpe oder der Solarkollektor nicht ausschließlich der Brauchwasserbereitung dient.

Brennerart

brenner-verschmutzt-kaminkehrermeister-ralf-maulDie Brennerart kann sein ein Brenner mit Gebläse für Ölzerstäuber- oder Gasgebläsebrenner (von Gasfeuerstätten ohne Strömungssicherung), ohne Gebläse für atmosphärische Gasbrenner (von Gasfeuerstätten mit Strömungssicherung, auch wenn diese ein Gebläse zur Gas-Luft-Vormischung haben) oder Verdampfungsbrenner für entsprechende Ölbrenner. Die Art des Brenners wirkt sich auf den bei der Bewertung des Abgasverlustes zu berücksichtigenden Toleranzwert und bei Öl auf den Rußzahl-Grenzwert aus.

Brennstoffe

In Feuerungsanlagen nach § 1 der 1. BImSchV dürfen nur die folgenden Brennstoffe eingesetzt werden: 1. Steinkohlen, nicht pechgebundene Steinkohlenbriketts, Steinkohlenkoks, 2. Braunkohlen, Braunkohlenbriketts, Braunkohlenkoks, 3. Torfbriketts, Brenntorf, 3a. Grill-Holzkohle, Grill-Holzkohlebriketts, 4. naturbelassenes stückiges Holz einschließlich anhaftender Rinde, beispielsweise in Form von Scheitholz, Hackschnitzeln, sowie Reisig und Zapfen, 5. naturbelassenes nicht stückiges Holz beispielsweise in Form von Sägemehl, Spänen, Schleifstaub oder Rinde, 5a. Presslinge aus naturbelassenem Holz in Form von Holzbriketts entsprechend DIN 51731, Ausgabe Mai 1993, oder vergleichbare Holzpellets oder andere Presslinge aus naturbelassenem Holz mit gleichwertiger Qualität, 6. gestrichenes, lackiertes oder beschichtetes Holz sowie daraus anfallende Reste, soweit keine Holzschutzmittel aufgetragen oder enthalten sind und Beschichtungen nicht aus halogenorganischen Verbindungen bestehen, 7. Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten oder sonst verleimtes Holz sowie daraus anfallende Reste, soweit keine Holzschutzmittel aufgetragen oder enthalten sind und Beschichtungen nicht aus halogenorganischen Verbindungen bestehen, 8. Stroh oder ähnliche pflanzliche Stoffe, 9. Heizöl EL nach DIN 51603-1, Ausgabe März 1998, sowie Methanol, Äthanol, naturbelassene Pflanzenöle oder Pflanzenölmethylester, 10. Gase der öffentlichen Gasversorgung, naturbelassenes Erdgas oder Erdölgas mit vergleichbaren Schwefelgehalten sowie Flüssiggas oder Wasserstoff, 11. Klärgas mit einem Volumengehalt an Schwefelverbindungen bis zu 1 vom Tausend, angegeben als Schwefel, oder Biogas aus der Landwirtschaft, 12. Koksofengas, Grubengas, Stahlgas, Hochofengas, Raffineriegas und Synthesegas mit einem Volumengehalt an Schwefelverbindungen bis zu 1 vom Tausend, angegeben als Schwefel.

Bereitschaftsverlust

Der Bereitschaftsverlust ist der Teil der Feuerungswärmeleistung, der erforderlich ist, um einen Heizkessel gegebenenfalls mit ein- oder angebautem Wassererwärmer auf einer bestimmten Temperatur zu halten, wenn keine Wärmeleistung abgenommen wird; er wird bezogen auf die eingestellte Feuerungswärmeleistung.

Brandschutz

Der Schornsteinfeger kommt dem Brandschutz bzw. dem vorbeugenden Brandschutz bei seiner täglichen Arbeit nach. Er begutachtet täglich sämtliche Schornsteine und Feuerstätten, an denen er zu tun hat und zeichnet diverse Mängel auf und sorgt für dessen Abschaffung.

Brennwertgerät- bzw. feuerstätte

Ein Brennwertgerät ist eine Feuerstätte zur Beheizung oder Wassererwärmung, in der fühlbare Wärme des Verbrennungsgases und zusätzlich Kondensationswärme des im Verbrennungsgas enthaltenen Wasserdampfes genutzt werden.

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CO ( Kohlenmonoxid )

Kohlenmonoxid, geruchs- und geschmackfreies Gas, giftig Kohlenmonoxid entsteht z. B. bei einer unvollständigen Verbrennung (Sauerstoffmangel).

Druckdifferenz in hPa

Die Druckdifferenz zwischen Abgas und Umgebungsluft wird an der Messöffnung im Kern des Abgasstromes gemessen. Die Druckdifferenz dient zur Beurteilung und Dokumentation des Betriebszustandes der Feuerstätte während der Messung.

Durchfeuchtung

Eine Durchfeuchtung ist ein Vorgang, der meistens nach einer Heizungserneuerung zu beobachten ist, weil die oft wesentlich niedrigeren Abgase bereits im Schornstein kondensieren. Das Kondensat wird vom Schornsteinmauerwerk aufgenommen und das Mauerwerk wird feucht. Diese Feuchtigkeit führt je nach Intensität zu erheblichen Schäden am Schornstein. Er wird dann renovierungsbedürftig, weil er aufzuweichen beginnt.

Durchlaufwasserheizer

Ein Gasdurchlaufwasserheizer ist eine Gasfeuerstätte, in der durchlaufendes Wasser zur Entnahme erwärmt wird.

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Emissionen

Emissionen sind die von einer Feuerungsanlage ausgehenden Luftverunreinigungen; Konzentrationsangaben beziehen sich auf das Abgasvolumen im Normzustand (273 K, 1013 hPa) nach Abzug des Feuchtegehaltes an Wasserdampf.

Endenergiebedarf

energieeinsparung-durch-isolierung-kaminkehrermeister-ralf-maulEnergiemenge die zur Deckung des Jahreheizwärmebedarfs und des Trinkwasserwärmebedarfs benötigt wird, ermittelt an der Systemgrenze des betrachteten Gebäudes. Die zusätzliche Energiemenge, die durch vorgelagerte Prozessketten bei der Erzeugung des jeweils eingesetzten Brennstoffes entstehen, werden nicht in Betracht gezogen.

Einzelraumofen

Ein Einzelraumofen ist eine Feuerstätte, die lediglich zur Beheizung eines einzelnen Raumes dient.

Energieeinsparung

Die Abgasmessungen der Schornsteinfeger haben deutlich zur Energieeinsparung beigetragen. Diese Messungen und die Erkenntnisse daraus waren und sind wahrlich ein Gewinn für unsere Umwelt.

Etagenheizung

Eine Etagenheizung ist eine Zentralheizung, die nur die Etage beheizt in der sie aufgestellt ist.

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Feuerungsanlage

Eine Feuerungsanlagen eine Anlage, bei der durch Verfeuerung von Brennstoffen Wärme erzeugt wird; zur Feuerungsanlage gehören Feuerstätte und, soweit vorhanden, Verbindungsstück und Abgaseinrichtung.

Feuerungswärmeleistung

Die Feurungswärmeleistung ist der auf den unteren Heizwert bezogene Wärmeinhalt des Brennstoffs, der einer Feuerungsanlage im Dauerbetrieb je Zeiteinheit zugeführt werden kann.

Feuerstätten

Feuerstätten im Sinne der DIN 18160 sind Einrichtungen zur Verbrennung von Brennstoffen, deren Abgase in Abgasanlagen geleitet werden.

Festbrennstoffkessel

Festbrennstoffkessel sind Heizkessel, die für die Verfeuerung von festen Brennstoffen geeignet sind und nicht auf flüssige oder gasförmige Brennstoffe umgestellt werden können.

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Gebäudeteil

Geschoss oder Bereich, in dem sich die Feuerungsanlage befindet.

Gesamtnennwärmeleistung

Die Gesamtnennwärmeleistung Ist die Summe der Nennwärmeleistung der Feuerstätten, die gleichzeitig an einer Abgasanlage betrieben werden können.

Hersteller

Firmenbezeichnung des Feuerstättenherstellers.

Holzschutzmittel

Holzschutzmittel sind die bei der Be- und Verarbeitung des Holzes eingesetzten Stoffe mit biozider Wirkung gegen holzzerstörende Insekten oder Pilze sowie holzverfärbende Pilze; ferner Stoffe zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Holz.

Hausschornsteine

Hausschornsteine sind Schächte in oder an Gebäuden, die ausschließlich dazu bestimmt sind, Abgase von Feuerstätten über das Dach ins Freie zu fördern.

Heizenergiebedarf

Der Heizenergiebedarf ist die berechnete Energiemenge, die dem Heizungssystem des Gebäudes zugeführt werden muss, um den Heizwärmebedarf abdecken zu können.

Heizgrenztemperatur

Außenlufttemperatur, ab der ein Gebäude bei einer vorgegebenen Raumlufttemperatur nicht mehr beheizt werden muss.

Heizperiode

Zeit der Beheizung eines Gebäudes während der die mittleren Außentemperaturen kleiner als die Heizgrenztemperatur sind. Die Heizperiode hängt von meteorologischen Größen und von den wärmetechnischen Gebäudeeigenschaften ab.

Heizwärmebedarf

Der Heizwärmebedarf ist die rechnerisch ermittelte Wärmeeinträge über ein Heizsystem, die zur Aufrechterhaltung einer bestimmten mittleren Raumtemperatur in einem Gebäude oder in einer Zone eines Gebäudes benötigt werden. Dieser Wert wird als auch Netto-Heizenergiebedarf bezeichnet.

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Immissionschutz

Schornsteine und ihre besonderen Betriebseinrichtungen müssen feuerungstechnisch so beschaffen sein, dass das Abgas der angeschlossenen Feuerstätten möglichst wenig Schadstoffe wie Russ, Kohlenmonoxid und Zersetzungsprodukte des Öls enthält, soweit dies von Schornsteinen beeinflusst werden kann. Die Schornsteine müssen die Abgase so hoch ins Freie fördern, dass schädliche Luftverunreinigungen durch Abgas entsprechend dem Stand der Technik des Hausschornsteinbaus auf ein Mindestmass beschränkt sind.

Jährliche Abgasuntersuchung

Die jährliche Abgasuntersuchung ist freiwillig und wird an Gas- und Ölheizungen durchgeführt.

Koordinaten für Emissionskataster

Die Felder oberhalb der „Anschrift des Bez.-Schornsteinfegermeisters“ können ggf. mit den Koordinaten zur Ortsbestimmung der Feuerungsanlage für ein Emissionskataster ausgefüllt werden.

Kernstrom im Abgas

Der Kernstrom im Abgas ist der heisseste Punkt mit dem höchst konzentrierten Anteil der Abgaswerte, deshalb werden die Emissionswerte im Kernstrom gemessen.

Kraftwärmekopplungsanlagen

Kraftwärmekopplungsanlagen produzieren wie ein Ottomotor Kraft die zum Antrieb eines Stromgenerators und Wärme die zur Heiz- und Brauchwassererwärmung genutzt wird.

Kesselwirkungsgrad

Der Kesselwirkungsgrad ist das Verhältnis der an den Wärmeträger abgegebenen nutzbaren Wärmeleistung zu der Feuerungswärmeleistung.

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Leistungsbereich in kg/h bzw. kW

Der Leistungsbereich umfasst die minimal und maximal einstellbare Leistung des Brenners, die im Allgemeinen auf dem Brenner- oder Feuerstättengeräteschild (Typenschild) angegeben sind, und zwar bei Ölbrennern in kg/h Öldurchsatz und bei Gasbrennern in kW. Bei modulierenden oder mehrstufigen Brennern ist zusätzlich die Leistung bei der Messung einzutragen, die allerdings bei modulierenden Brennern meist nicht feststellbar ist.

Luft-Abgas-System (LAS)

Dies ist eine Anlage mit zwei nebeneinander oder ineinander angeordneten Schächten, die raumluft-unabhängigen Gasfeuerstätten mit Gebläse Verbrennungsluft zuführen und deren Abgas über Dach ins Frei führen.

Luftüberschuss

Für eine vollständige Verbrennung benötigt man eine bestimmte Menge Luft bzw. Sauerstoff, die 100% darstellen. In der Praxis reichen aber diese 100% theoretischer Luftbedarf nicht aus und deshalb muss ein Luftüberschuss hinzugeführt werden, um jedes brennbare Teilchen ausreichend mit Sauerstoff anzureichern.

MAK

MAK sind maximale Arbeitsplatzkonzentrationen von Schadstoffen und geben Grenzwerte vieler gesundheitsschädlicher Stoffe an Arbeitsplätzen an.

Nennwärmeleistung in kW

Nennwärmeleistung ist die höchste von der Feuerungsanlage im Dauerbetrieb nutzbar abgegebene Wärmemenge je Zeiteinheit. Ist die Feuerungsanlage für einen Nennwärmeleistungsbereich eingerichtet, so ist die Nennwärmeleistung die in den Grenzen des Nennwärmeleistungsbereichs fest eingestellte höchste und auf einem (vom Heizungsinstallateur ausgefüllten und unterzeichneten) Zusatzschild angegebene höchste nutzbare Wärmeleistung; ohne Zusatzschild gilt als Nennwärmeleistung der höchste Wert des Nennwärmeleistungsbereichs.

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Nutzungsgrad

Der Nutzungsgrad ist das Verhältnis der von einer Feuerungsanlage nutzbar abgegebenen Wärmemenge (Heizwärme) zu dem der Feuerungsanlage mit dem Brennstoff zugeführten Wärmeinhalt (Feuerungswärme), bezogen auf eine Heizperiode mit festgelegter Wärmebedarfs-Häufigkeitsverteilung nach Anlage III a Nr. 1 der 1. BImSchV.

Naturbelassenes Holz

Holz, das ausschließlich mechanischer Bearbeitung ausgesetzt war und bei seiner Verwendung nicht mehr als nur unerheblich mit Schadstoffen kontaminiert wurde.

Nebenlufteinrichtungen

Nebenlufteinrichtungen Nebenlufteinrichtungen sind Bauteile, die Schornsteine selbsttätig Nebenluft zuführen. Durch die Nebenlufteinrichtung strömt ständig Luft durch den Schornstein und verhindert somit oftmals ein durchfeuchten des Schornsteinmauerwerks.

Nennwärmebelastung

Die Nennwärmebelastung einer Feuerstätte ist der im Brennstoff zugeführte Wärmestrom in kW oder kJ/s, bezogen auf den Heizwert.

Niedertemperaturkessel

Dies sind Kessel, in denen die Temperatur des Wärmeträgers durch selbsttätig wirkende Einrichtungen gleitend bis auf 40° C oder tiefer abgesenkt werden bzw. die auf nicht mehr als 55° C eingestellt sind.

Nutzenergiebedarf

Energie, die vom Heizsystem unter normierten Bedingungen abgegeben werden muss, um den Heizwärmebedarf und den Trinkwasser-Wärmebedarf decken zu können.

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Ölderivate

oelduese-verschmutzt-kaminkehrermeister-ralf-maulÖlderivate sind schwerflüchtige organische Substanzen, die sich bei der Bestimmung der Rußzahl auf dem Filterpapier niederschlagen. Weiterhin dürfen die Abgase von Ölfeuerungsanlagen keine Ölderivate, d. h. unverbrannte Ölbestandteile enthalten. Ölderivate zeigen sich durch gelbliche Verfärbung des bei der Rußzahlbestimmung beaufschlagten Filterpapiers, ggf. nach einem sog. Fließmitteltest.

Offener Kamin

Ein offener Kamin ist eine Feuerstätte, die einen offenen Brennraum hat. Der Brennraum gilt auch dann als offen, wenn ein Ofen (z.B. Schwedenofen) eine nicht selbständig schliessende Feuerraumtür / Glastür hat.

ppm

parts per million (Teil pro Million) Einheit für eine Konzentration (z. B. von Kohlenmonoxid)

Photovoltaik

Photovoltaik sind Einrichtungen, die bei Sonneneinstrahlung die Sonnenenergie nutzen und dabei Strom erzeugen.

Primärenergiebedarf

Energiemenge, die zur Deckung des Jahres-Heizwärmebedarfs und des Warmwasserbedarfs (Trinkwassererwärmung) benötigt wird, unter Berücksichtigung der zusätzlichen Energiemenge, die durch vorgelagerte Prozessketten außerhalb der Systemgrenze „Gebäude“ bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der jeweils eingesetzten Brennstoffe entstehen.

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Qualitäts- und Umweltpolitik

Der Beruf des Schornsteinfegers nimmt im Handwerk eine Sonderstellung ein. Als staatlich beliehener Unternehmer und zugleich selbständiger Gewerbetreibender führt der Schornsteinfeger in seiner Eigenschaft als Bezirksschornsteinfegermeister in einem Kehrbezirk öffentliche und handwerkliche Tätigkeiten aus, die das Handwerk auch in Zukunft vor besondere Aufgaben stellt. Zum einen verlangt die exponierte Stellung ein hohes Maß an Umsicht und Flexibilität, um einen sachgerechten Interessenausgleich zwischen Kunden, Politik, Verwaltung, Marktpartnern und Mitarbeitern zu finden, zum anderen gilt es, die Berufsgrundlagen auch in einem vereinten Europa zu bewahren und weiter zu entwickeln. Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht der Kunde. Ihn zufrieden zu stellen und gleichzeitig den gesetzlichen Auftrag hinsichtlich Feuersicherheit (Betriebs- und Brandsicherheit), Umwelt- und Klimaschutz, Schonung der Energiereserven und Gesundheitsschutz zuverlässig zu erfüllen, ist unser oberstes Ziel. Wir sehen in der Erhaltung eines gleichbleibend hohen Qualitäts- und Umweltstandards unserer Dienstleistungen eine wichtige gemeinsame Aufgabe von Bundesverband, Landesinnungsverbänden, Innungen, Bezirksschornsteinfegermeisterinnen / Bezirksschornsteinfegermeistern, Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern. Konkrete Aussagen zu jährlichen Qualitäts- und Umweltzielen sowie zum Umweltprogramm sind für jede Organisationsebene formuliert. Damit die genannten Ziele erreicht werden, hat sich das Schornsteinfegerhandwerk entschlossen, ein wirksames und wirtschaftlich vertretbares Qualitäts- und Umweltmanagementsystem auf der Grundlage der DIN EN ISO 9001 und 14001 zu erstellen, einzurichten und in allen Bereichen seiner Organisation aufrecht zu erhalten. Dadurch soll dem Kunden und dem Gesetzgeber weiterhin Gewähr für die Zuverlässigkeit unserer Leistungen geboten werden. Durch eine klare Formulierung und transparente Darstellung der vom Schornsteinfegerhandwerk zu wahrenden öffentlichen Interessen und der kundenbezogenen Anforderungen an unsere Dienstleistungen soll eine hohe Akzeptanz erreicht werden. Der Schornsteinfeger nimmt als “Glücksbringer” in unserer Gesellschaft eine positive Stellung ein. Es ist die einheitliche Philosophie unserer Organisation, dieses positive Bild, welches sich auch in unserem Slogan “Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger” widerspiegelt, in der täglichen Arbeit, z.B. durch Einhaltung von Termin, Qualität und Preis, durch neutrale Beratung und freundliches Auftreten, umzusetzen. Die Einhaltung solcher Forderungen, die eine stetige Verbesserung der Qualitäts- und Umweltstandards unserer Dienstleistungen zum Ziel haben, setzt voraus, dass ausschließlich gut ausgebildete Mitarbeiter beschäftigt werden. Schulung und Motivation der im Schornsteinfegerhandwerk Tätigen ist eines unserer wichtigsten Ziele. Erreicht wird dies sowohl durch ständige Information und Weiterbildung, als auch durch Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse. Das trägt gleichzeitig zur Sicherung der Arbeitsplätze bei und steigert die Dienstleistungsbereitschaft. Trotz öffentlich-rechtlicher Einbindung und Vorgaben wird das Gebot der Wirtschaftlichkeit und der rationellen Arbeitsausführung beachtet. Die ständige Überwachung von Prozessen und Abläufen soll unseren Betrieben eine möglichst kostengünstige Abwicklung der Dienstleistungen beim Kunden ermöglichen und so zu ihrem unternehmerischen Erfolg beitragen. Wir wollen in besonderem Maße den vorbeugenden Brandschutz, den sicheren Betrieb von Feuerungs- und Lüftungsanlagen, die Energieeinsparung und den Umwelt- und Klimaschutz fördern. Dabei wird auch die neutrale Beratung von Haus- und Wohnungseigentümern eine wichtige Stelle einnehmen, die der Steigerung der Lebensqualität gerecht wird. Besonders werden wir auch bei unseren Arbeitsverfahren umweltrelevante Vorgaben und Ziele beachten und laufend ergänzen. Jeder Mitarbeiter hat die Verpflichtung, unabhängig davon, wo er tätig ist, auf Missstände, welche die Belange der Qualitäts- und Umweltpolitik beeinträchtigen können, hinzuweisen. Alle Führungskräfte in unseren Verbänden (Bundesverband, Landesinnungsverbände und Innungen), sowie alle Bezirksschornsteinfegermeister verpflichten sich, diese Grundsätze in ihrem Bereich zu beachten und umzusetzen. Jedem Mitarbeiter wurde die Qualitäts- und Umweltpolitik des Bundesverbandes und seiner angeschlossenen Organisationen und Mitgliedsbetriebe bekannt gemacht.

Querschnittsreduzierung

Eine Querschnittsreduzierung ist meist die Konsequenz nach einer Schornsteindurchfeuchtung oder Versottung. Die Reduzierung wird in der Regel in Form von Edelstahlrohren (starre oder flexible), Schamotterohren, Keramikrohren, Glasrohren oder im Rüttelverfahren vorgenommen. Durch den reduzierten Querschnitt verkleinert sich die Innenfläche des Schornsteins und somit die Abkühlfläche für das Abgas. Häufig werden feuchtunempfindliche Sanierungsrohre verwendet.

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Rauchrohr

rauchrohr-durchgerostet--kaminkehrermeister-ralf-maulWenn das Rauchrohr defekt ist treten Abgase aus. Info: Räucheranlagen sind Anlagen zum Konservieren oder Geschmacksverändern von Lebensmitteln.

Rechtsstellung des Schornsteinfegers

Der Schornsteinfeger ist ein beliehener Handwerker mit staatlichen Aufgaben. Also hat der Schornsteinfeger nicht wie so oft fälschlicherweise angenommen ein Monopol, sondern einen Auftrag des Staates auszuführen.

Regelfeuerstätten

Regelfeuerstätten sind Feuerstätten für die Brennstoffe Nusskohle, Koks, Briketts, Holzkohle, Heizöl EL, Erdgas, Torf, die in aller Regel keine Abgase mit höheren Temperaturen als 400 °C erzeugen.

Reinigungsöffnung

Reinigungsöffnungen sind verschliessbare Öffnungen in Schornsteinwangen, die der Reinigung der Schornsteine dienen.

Reinigungsverschluss

Reinigungsverschlüsse sind Bauteile zum verschliessen von der Reinigungsöffnungen.

Russ

Russ ist unverbrannter Kohlenstoff. Verbrennt ein Brennstoff unter Sauerstoffmangel, also wenn nicht jedes Kohlenstoffteilchen des Brennstoffes mit Sauerstoff angereichert wird, entsteht Russ.

Rußzahl

Die Rußzahl ist die Kennzahl für die Schwärzung, die die im Abgas enthaltenen staubförmigen Emissionen bei der Rußzahlbestimmung nach DIN 51402 Teil 1, Ausgabe Oktober 1986, hervorrufen. Maßstab für die Schwärzung ist das optische Reflexionsvermögen; einer Erhöhung der Rußzahl um 1 entspricht eine Abnahme des Reflexionsvermögens um 10 vom Hundert. Die Rußzahl ist nur bei Ölfeuerungsanlagen zu bestimmen. Die Rußzahl ist ein Maß für die Emission staubförmiger Partikel und lässt Rückschlüsse auf die Verbrennungsgüte zu. Für Feuerungsanlagen mit Zerstäuberbrennern, die ab dem 1.10.1988 in den alten und ab dem 3.10.1990 in den neuen Bundesländern errichtet wurden, ist die Rußzahl auf 1 begrenzt. Für Anlagen, die früher errichtet wurden, und für Feuerungsanlagen mit Ölverdampfungsbrennern ist die zulässige Rußzahl 2. Die Bestimmung der Rußzahl wird nach einem normativen Verfahren (DIN 51402 Teil 1) durch visuellen Vergleich durchgeführt. Es sind 3 Einzelmessungen vorzunehmen, aus den Einzelmessungen ist der arithmetische Mittelwert zu bilden. Das auf die nächste ganze Zahl gerundete Ergebnis entspricht der Verordnung, wenn der Rußzahl-Grenzwert nicht überschritten wird.

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Sauerstoff- oder Kohlendioxidvolumengehalt in %

Der Sauerstoff- oder der Kohlendioxidgehalt dient der Bestimmung des Abgasverlustes. Er ist zeitgleich an derselben Stelle mit der Abgastemperatur zu messen. Ob der Sauerstoff- oder der Kohlendioxidgehalt bestimmt wurde, ist durch Ankreuzen der entsprechenden Bezeichnung zu kennzeichnen.

Schornsteingruppen

Schornsteingruppen sind Bauteile in oder an Gebäuden, in denen mehrere Schächte zusammengefasst sind.

Schornsteinkopf

schornsteinkopf-baufaellig-kaminkehrermeister-ralf-maulSchornsteinkopf ist der Schornsteinabschnitt über dem Dach.

Schornsteinsockel

Schornsteinsockel ist der unterste Abschnitt von Schornsteinen, der aus anderen Baustoffen oder anderer Bauart errichtet ist als der Schornsteinschaft. Der Sockel enthält die Sohle und kann die unterste Reinigungsöffnung und die Anschlussöffnung für ein Verbindungstück enthalten.

Sicherheitseinrichtungen

Sicherheitseinrichtungen für Schornsteinfegerarbeiten (über Dach) können u.a. sein: Laufbohlen, Lauftritte, Standtritte oder Laufstege. Diese Einrichtungen müssen witterungsbeständig sein.

Sonderfeuerstätten

Als solche gelten z.B. Friteusen, Räucherkammern, Grillfeuerstätten, Feuerstätten zur Verbrennung von anderen Stoffen als Brennstoffen, wie z.B. Schwerölheizungen.

Sonnenkollektoren

Sonnenkollektoren sind Einrichtungen, die bei Sonneneinstrahlung die Sonnenenergie nutzen und die gewonnene Wärmeenergie an Heiz- oder Brauchwasser abgibt.

Strömungssicherung

Die Strömungssicherung verhindert bei gasbetriebenen Feuerstätten ein Rückströmen der Abgase in den Brennraum.

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Tag der Messung

Datum, an dem die Messung durchgeführt wurde.

Typ / Baujahr

Typenbezeichnung und Baujahr der Feuerstätte.

Umweltschutz

Dem Umweltschutz wird der Schornsteinfeger täglich beim Überprüfen und Messen von Feuerstätten gerecht. Effizienter Umweltschutz wird allerdings auch bei aktiven Beratungsgesprächen mit der Kundschaft geleistet, da direkt auf Bedürfnisse und Wünsche unkommerziell eingegangen werden kann.

UVV

Die UVV sind Unfallverhütungsvorschriften, die zur Vermeidung von Unfällen und Gefahren in der Arbeit von den Berufsgenossenschaften erlassen wurden.

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Verbrennungslufttemperatur in Grad Celsius

Die Verbrennungslufttemperatur wird zur Bestimmung des Abgasverlustes benötigt. Sie muss in der Nähe der Ansaugöffnung des Wärmeerzeugers, bei raumluftunabhängigen Feuerungsanlagen an geeigneter Stelle im Zuführungsrohr gemessen werden.

Verbrennungsluft

Die Verbrennungsluft ist die Luft, die der Feuerstätte bei Betrieb zuströmt.

Verbrennungsluftraum

Der Verbrennungsluftraum ist ein Raum mit mindestens einem Fenster, das geöffnet werden kann, oder einer Tür ins Freie, der über den Verbrennungsluftverbund dem Aufstellraum Verbrennungsluft zuführt.

Verbrennungsluftverbund

Der Verbrennungsluftverbund ist der lufttechnische Verbund von Aufstellräumen mit Verbrennungslufträumen zur Sicherstellung der Verbrennungsluftversorgung der Feuerstätten.

Verbundraum

Der Verbundraum ist ein Raum zwischen dem Aufstellraum und einem Verbrennungsluftraum, der in der Regel innen liegt. Durch ihn strömt Verbrennungsluft zu den Feuerstätten.

Versottung

Bei einer Versottung handelt es sich um einen Vorgang, der meistens bei einer Heizungserneuerung am Schornstein zu beobachten ist. Die Abgase der neuen Heizung kondensieren aufgrund der niedrigeren Abgastemperatur oft im Schornstein. Dieses Kondensat wird vom Schornsteinmauerwerk aufgenommen und Russ, der bereits von alten Öfen oder der alten Heizung im Schornstein war, wird mit der Feuchtigkeit in das Mauerwerk eingespült. Aggressive Bestandteile des Russes wie z.B. Schwefel lösen das Bindemittel des Mauerwerks auf und schädigen den Schornstein nachhaltig. Der Mörtel wird aufgelöst und nach Aussen gespült (Ausblühung) - der Schornstein wird morsch und instabil und somit renovierungsbedürftig.

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wesentliche Änderung

Eine wesentliche Änderung ist eine Änderung an einer Feuerstätte, die die Art oder die Menge der Emissionen erheblich verändern kann, eine wesentliche Änderung liegt regelmäßig vor bei a) Umstellung einer Feuerungsanlage auf einen anderen Brennstoff, es sei denn, die Feuerungsanlage ist für wechselweisen Brennstoffeinsatz eingerichtet, b) Austausch eines Kessels, c) Veränderung der Nennwärmeleistung, sofern sie nach § 15 der 1. BImschV eine Änderung der Überwachung nach sich zieht.

Wärmeaustauscher

Zur Identifizierung des Wärmetauschers (Heizkessel, Lufterhitzer usw.) sind die Angaben auf dem Geräteschild (Typenschild) der Feuerstätte einzutragen.

Wärmeträgertemperatur in Grad Celsius

Die Wärmeträgertemperatur ist die Temperatur des Wärmeträgers, sofern sie vom Betriebsthermometer abgelesen werden kann. Sie dient lediglich dazu, den Betriebzustand der Feuerstätte während der Messung zu dokumentieren.

Wärmeenergie

Energie, die unmittelbar zur Deckung de Heizwärmebedarfs bzw. der Trinkwassererwärmung eingesetzt wird. Diese Energieart kann z.B. Öl, Gas, Holz oder Strom sein.

Wärmeverluste der Heizungsanlage

Bei der Heizung gibt es mehrere bedeutsame Verluste. So wäre dies z.B. Strahlungsverluste durch schlechte Isolierung, Rohrleitungsverluste durch vielfach verwinkelte und lange Vorlaufrohre, die auch oftmals schlecht Isoliert sind, Stillstandsverluste durch geringe Schaltzeiten, Durchströmverluste durch einen offenen Brenner, durch den permanent Luft in den Kessel zirkuliert und den Brennraum somit auskühlt und Abgasverluste.

Wärmewert

Der Wärmewert ist die Sammelbezeichnung für die Brennwerte und die Heizwerte in kWh/m3 und gibt Aufschluss über die bei der vollständigen Verbrennung freiwerdender Wärmeenergie. Der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert wird durch die Verdampfungswärme des Wassers gebildet. Ein Unterschied ist deshalb nur bei Gasen vorhanden, bei denen während der Verbrennung Wasserdampf entsteht.

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X

Zum Buchstaben "X" finden Sie noch keine weitere Informationen in unserem Lexikon der Kaminkehrer-Begriffe.

Y

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Zentralheizung

Eine Zentralheizung ist eine Feuerstätte, die zur Beheizung mehrer Räume dient.

Zugbegrenzer

Ein Zugbegrenzer, bzw. eine Nebenluftvorrichtung, ist ein Bauteil, das während des Heizungsbetriebs öffnet und zusätzliche Luft in den Schornstein beimischt. Dadurch reduziert sich der Auftrieb der Abgase (Schornsteinzug wird verlangsamt). Durch den niedrigeren Schornsteinzug bleibt das Abgas länger in der Heizung und gibt somit mehr Wärme an die Heizung ab. Es sollte daher diese Klappe bei sehr hoher Abgastemperatur in Verbindung mit einem hohem Schornsteinzug (Auftrieb) eingebaut werden.

Zuluft

Die Zuluft ist die gesamte Luft, die dem Aufstellraum zugeführt wird.

Zündtemperaturen

Die Zündtemperatur bei Heizöl EL liegt bei ca. 230°C und bei Erdgas bei ca. 640° C.

Für Fragen rund um den Hallertauer Brandschutz oder den Hallertauer Kaminkehrerservice haben wir jederzeit ein offenes Ohr: Scheuen Sie sich deshalb nicht mit uns Kontakt aufzunehmen, dies geht ganz bequem mit einer E-Mail über das Kontaktformular.

Herzliche Grüße
Kaminkehrermeister Ralf Maul

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